mt_ignoreInschriften können auf den Tragbalken über die Eingänge in die Friedhof-Gruften im italienischen Orvieto gesehen werden. Mit „etruskischen“ (richtig venetischen) Zeichen wurden sie vermutlich im 6. Jahrhundert v.u.Z. geschafft. Die antike Stadt Orvieto, einst als Urbs Vetus (Altstadt) genannt, überlagerte das Plateau wie ein Sandwich. Den darunter liegenden Rock durchbohrten die Menschen wie einen Schweizer Käse, und so gibt es zwei Städte. Beide finden wir auf halbem Weg zwischen Florenz und Rom am Zusammenfluss der Flüsse Tiber und Chiana. Rund um den Ort unter den Stadtfelsen gab es angeblich einen Kranz von Friedhöfen, von denen nur die beiden - Crocifisso del Tufo und Cannicella – bis heute bewahrt blieben. česky English


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mt_ignoreIn 1885 two French archeologists Cousine and Dürrbach, members of scientific society École de France, were searching classical relicts on the island Lemnos in the Aegean Sea. Near the village Kaminia, they succeeded to find a stony stele (memorial) with authentic inscriptions probably from 6th century BC.

Many decipherments have been published already. But the solutionists (decepherers) were looking for names or place names simply because they did not understood the text. In consequence, they splited up the text wrongly, organized the lines on grounds of seeming shape of lines instead of meaning. (Fig. 1&2 Stele from Lemnos)


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Slawen die einst als Sklavenen bekannt waren, besiedelten im Mittelalter geographisch mehr als die Hälfte Europas - ihre Wohnsitze entsprachen ungefähr dem Siedlungsraum der alten Veneter. Deswegen und weil es bei den Chronisten keine Stimmen über Invasionen der Slawen im frühen Mittelalter gab, entstanden viele Theorien über die Alteingesessenheit der Slawen. Eine von denen ist die Veneter-Theorie. Die wurde aber nicht immer anerkannt. Wie kam es dazu?


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 Knežji kamen - grbV mesecu oktobru 2009 sem v Trubarjevem antikvariatu kupil knjižico-koledar za leto 1952 z naslovom Koledar Slovenske Koroške, ki jo je izdala in založila prosvetna zveza v Celovcu (Avstrija). Poleg koledarja je bilo v njej tudi več zanimivih potopisnih člankov in raznih drugih obvestil. Zelo presenečen pa sem obstal, ko sem prebral strokovni članek Kontinuiteta slovenske karantanske kneževine, ki ga je napisal Dr. Josip Mal. V tem članku avtor piše o knežjem kamnu, na katerem je vklesan grb s tremi panterji znotraj ščita.


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